Norwegische Waldkatze vom Löhwäldle

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Norwegian Forest Cat | Cattery | Schwarzwald | Germany

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Sollten Sie sich für ein Kitten aus meiner Zucht interessieren, können Sie sich gerne telefonisch oder per Mail mit mir in Verbindung setzten.
Mobil: +49 (0) 160 95192593

Veranstaltungsort:
Paracelsusschule Deutschland
Freiburg; Tel: 0761 - 70 28 71

Termine:
Di 31.01.2017 19:00 - 21:00
Di 07.02.2017 19:00 - 21:00
Di 14.02.2017 19:00 - 21:00
Di 21.02.2017 19:00 - 21:00
Di 28.02.2017 19:00 - 21:00
Di 07.03.2017 19:00 - 21:00
Di 14.03.2017 19:00 - 21:00
Di 21.03.2017 19:00 - 21:00
Di 28.03.2017 19:00 - 21:00
Di 04.04.2017 19:00 - 21:00
Di 25.04.2017 19:00 - 21:00
Di 02.05.2017 19:00 - 21:00
Di 09.05.2017 19:00 - 21:00
Di 16.05.2017 19:00 - 21:00
Di 23.05.2017 19:00 - 21:00
Di 30.05.2017 19:00 - 21:00
Di 20.06.2017 19:00 - 21:00
Di 27.06.2017 19:00 - 21:00
Di 04.07.2017 19:00 - 21:00
Di 11.07.2017 19:00 - 21:00
Di 18.07.2017 19:00 - 21:00
Di 25.07.2017 19:00 - 21:00
Di 12.09.2017 19:00 - 21:00
Di 19.09.2017 19:00 - 21:00
Di 26.09.2017 19:00 - 21:00
Di 10.10.2017 19:00 - 21:00




Neue Seminare für 2017 buchbar: 
Tierpsychologie bei Katzen


Kaum ein Tier in menschlicher Obhut findet artgerechte Lebensbedingungen, denn immer öfter werden ihm völlig wesenswidrige Umstände zugemutet. So entwickeln sich abnorme bis pathologische Wesensstörungen, deren sich eine immer wichtiger werdende Disziplin, die Tierpsychologie widmet.

Der Tierpsychologe ist mit den natürlichen Bedürfnissen und Verhaltensmustern der Tiere vertraut und entwickelt Therapiemaßnahmen für deren Wesens- und Verhaltensstörungen (wobei er auch die Halterumgebung beachten muss). Ziel der Ausbildung ist es, Störungen zu erkennen und kompetent zu behandeln.
Erfahrung mit Katzen ist erwünscht!

Inhalte des Seminars:

1. Teil
- Abstammung der Hauskatze
- Domestikation (Merkmale,...)
- Katzenrassen und deren Besonderheiten (Pflege, Wesen,...)
- Katzenkörper und seine Besonderheiten
- Sinne (Seh-, Geruchs-, Tastsinn,...)

2. Teil
- Entwicklung der Katze (Verhalten, Körper)
- Spielverhalten (Entwicklung, Merkmale,...)
- Beutefang und Spiel
- Sozialisation
- Territorium
- Soziale Distanzen und Beziehungen
- Beutefangverhalten
- Fortpflanzung

3. Teil
- Kommunikation (Definition)
- Wahrnehmungskanäle
- Lautsprache
- Körpersprache, (Mimik, Gestik)
- Olfaktorische Kommunikation
- Lernen, Lernformen
- Konditionierungen
- Verstärkung und Bestrafung (Wirkungen, Folgen,...)
- Voraussetzungen für erffolgreiches Lernen
- Motivation
- Stress (Auswirkungen auf Lernen und Gesundheit)

4. Teil
- Beratungsprozess
- Relevante Fragen für die Beratung
- Kommunikation mit Menschen (Grundannahmen, Rapport,...)
- Verhaltenstherapeutische Methoden (Extinktion, Desensibilisierung, Gegenkonditionierung,...)
- Besprechung eigener Fälle der Teilnehmer

Wünschen Sie noch weitere Informationen zum Seminar, rufen Sie bitte die Studienleitung in Freiburg 0761 - 70 28 71 an.



Veranstaltungsort:
Karlsruhe;Tel:0721-955 33 43
Termine: Katze
Sa 11.03.2017 09:00 - 16:00
So 12.03.2017 09:00 - 16:00
Sa 01.04.2017 09:00 - 16:00
So 02.04.2017 09:00 - 16:00
Sa 29.04.2017 09:00 - 16:00
So 30.04.2017 09:00 - 16:00
Sa 13.05.2017 09:00 - 16:00
So 14.05.2017 09:00 - 16:00
Termine: Hund
Sa 24.06.2017 09:00 - 16:00
So 25.06.2017 09:00 - 16:00
Sa 08.07.2017 09:00 - 16:00
So 09.07.2017 09:00 - 16:00
Sa 23.09.2017 09:00 - 16:00
So 24.09.2017 09:00 - 16:00
Sa 21.10.2017 09:00 - 16:00
So 22.10.2017 09:00 - 16:00


Tierpsychologie bei Hunden und Katzen

Was ist eigentlich eine Verhaltensstörung - ein Verhalten, das stört oder gestörtes Verhalten?

Oft handelt es sich bei störendem Verhalten unserer Haustiere um normales, arttypisches Verhalten, das in einem bestimmten Umfeld unerwünscht ist, z.B. Urinmarkieren im Haus oder Verbellen von Besuchern. Ernsthafte Verhaltensstörungen dagegen beinhalten ein krankhaftes Abweichen vom Normalverhalten. Im Gegensatz zu dem in der Regel nur für den Menschen störend wirkenden unerwünschten Verhalten leidet das Tier unter ernsthaften Verhaltensstörungen meist selbst; z.B. Stereotypien wie exzessives Lecken oder ein gestörtes Sozialverhalten zu Artgenossen.

Die Ursachen für eine Verhaltensstörung können vielfältig sein, reichen von genetischer Disposition über Fehler oder Versäumnisse in wesentlichen Lernphasen bis zu konkreten negativen Erlebnissen. Der Tierpsychologe erkennt durch intensive Beobachtung des Tieres und ausführliche Anamnese mit dem Besitzer, ob es sich um eine ernsthafte Verhaltensstörung handelt oder `nur` um ein Kommunikationsproblem zwischen Tier und Mensch - und entwickelt in beiden Fällen zusammen mit dem Besitzer Lösungen für das Problem. Da man angeborenes oder einmal erlerntes tierisches Verhalten jedoch nicht an- und ausknipsen kann wie einen Lichtschalter, ist für die Behandlung viel Geduld und Einsicht in tierische Verhaltensmuster notwendig. Fundierte Kenntnisse der Entwicklung, des Normalverhaltens und der natürlichen Bedürfnisse von Hund und Katze sind Voraussetzung für das Erkennen, Einordnen und Behandeln von Verhaltensstörungen und Kommunikationsproblemen.

In diesem Seminar erlernen Sie in Theorie und Praxis:

- Ethologie des Hundes und der Katze
- Verhaltensentwicklung
- Ausdrucksverhalten
- Kommunikation
- Lernen
- Konditionierung
- Stress
- Angst
- Aggression
- Auftreten von Verhaltensstörungen / störendem Verhalten im Kontext
- Behandlungsmöglichkeiten von Verhaltensstörungen / störendem Verhalten
- Anamnese
- Diagnosestellung
- Aufstellen eines Therapieplanes
- Der Einsatz von Bach-Blüten in der Tierpsychologie

Wünschen Sie noch weitere Informationen zum Seminar, rufen Sie bitte die Studienleitung in Karlsruhe 0721 - 955 33 43 an.

 
 
 
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